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Herzlich willkommen :

Vielen Dank

für das uns von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen bei den Wahlen vom 02. März.

Auch wenn wir den Bürgermeister nicht stellen können - der Stimmenzuwachs von beinahe 500 Stimmen und das nur sehr knappe Verfehlen (0,45%) des sechsten Sitzes sind für uns Auftrag und Bestätigung unserer Arbeit der letzten Jahre!

Mit freundlichen Grüßen

Uli Grötsch
Bürgermeisterkandidat

 

SPD Waidhaus blickt in Jahreshauptversammlung vor allem auf Kommunalwahl zurück

Veröffentlicht am 10.05.2008

Mit der 22jährigen Vera Strehl zieht die bislang jüngste Markträtin in der Geschichte von Waidhaus ins Waidhauser Rathaus ein.

SPD-Ortsvorsitzender Uli Grötsch und Fraktionsvorsitzender Johannes Zeug freuten sich auf die neue Fraktionskollegin: "Wir kennen Vera seit Jahren als eine außergewöhnlich intelligente und aktive junge Frau. Ich freue mich, sie in der Fraktion begrüßen zu können", so Fraktionssprecher Zeug.

Für SPD-Ortsvorsitzenden Uli Grötsch ist der Einzug von Vera Strehl eine "logische Konsequenz der erfolgreichen Arbeit der Waidhauser Jusos in den letzten Jahren und das Ergebnis ihres außergewöhnlichen Engagements".

Veröffentlicht am 04.03.2008

SPD-Bürgermeisterkandidat Grötsch spricht Situation in Pfrentsch an
Kaum fassen konnte das Gasthaus Frölich die Interessenten bei der Wahlversammlung des SPD-Ortsvereins. Ein Heimspiel hatte Bürgermeisterkandidat Uli Grötsch im eigenen Wohnort.

Veröffentlicht am 19.02.2008

SPD Waidhaus stellt den Reinhardsriethern in Wahlversammlung Ziele vor
Mit der Situation der Senioren in Waidhaus und einem familienfreundlichen Umfeld befasste sich Bürgermeisterkandidat Uli Grötsch in der Wahlversammlung der Waidhauser SPD im Gasthaus Hösl.

Veröffentlicht am 19.02.2008

Bildquelle: BayernSPD.de

"Eine Bildungsmilliarde für Bayern ist das bestangelegte Geld!"

Oppositionschef Franz Maget: Man muss wie der CSU-Schulminister schon autistische Züge haben, wenn man die Wirklichkeit in diesem Land so total ausblendet

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 04.07.2008

Der SPD-Landtagsabgeordnete kritisiert Bildungspolitik der CSU - Huber und Beckstein kein Ersatz für Stoiber
„Alles was Beckstein und Huber bisher wirklich geschafft
haben, war es, Edmund Stoiber abzusägen, sonst ist ihnen fast nichts
mehr gelungen." MdL Franz Schindler am Samstag bei der Europa- Unterbezirkskonferenz in der Max-Reger-Halle: „Im Gegenteil, sie haben
eine Pleite nach der anderen hingelegt. Von der dilettantischen Inszenierung um die Abschaffung des erst zwei Jahre zuvor eingeführten Büchergeldes bis zum Rauchverbot in Gaststätten."
Zu Zeiten Stoibers habe es noch großes Staatstheater mit europaweitem Anspruch gegeben. „Jetzt erleben wir nur noch Kleinkunst von mäßig begabten Staatsschauspielern."

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 22.06.2008

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